Coleslaw – der Klassiker aus den USA

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Coleslaw – der Klassiker aus den USA

Ob Pulled Pork Burger, Spareribs oder saftiges BBQ-Hähnchen – ein cremiger Coleslaw gehört einfach dazu.

Der amerikanische Krautsalat überzeugt mit seiner knackigen Konsistenz und dem ausgewogenen Zusammenspiel aus Süße, Säure und Cremigkeit. Er lässt sich hervorragend vorbereiten und schmeckt sogar noch besser, wenn er einige Stunden durchziehen konnte.


Zutaten für 4–6 Personen

Für den Salat

  • 500 g Weißkraut
  • 2 Karotten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL gehackte Petersilie

Für das Dressing

  • 150 g Mayonnaise
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Honig
  • Salz
  • Pfeffer

Wer dem Coleslaw eine leichte fruchtige Schärfe verleihen möchte, kann das Dressing mit wenigen Tropfen unserer Marilli Chili Hot Sauce oder Sweet Hot Crazy Chicken Sauce verfeinern.


Zubereitung

Gemüse vorbereiten

Weißkraut fein hobeln oder in sehr feine Streifen schneiden.

Die Karotten grob raspeln und die Zwiebel möglichst fein würfeln.

Alles in eine große Schüssel geben.


Dressing anrühren

Mayonnaise, Joghurt, Apfelessig, Senf und Honig verrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nach Belieben einige Tropfen Hot Sauce unterrühren.


Vermengen

Das Dressing gründlich unter das Gemüse mischen.

Anschließend den Salat mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.

So wird das Kraut angenehm weich und nimmt die Aromen optimal auf.


Warum passt Coleslaw so gut zum BBQ?

Kräftige Grillgerichte bringen intensive Röstaromen mit.

Der frische, cremige Krautsalat sorgt für einen angenehmen Ausgleich und bringt Leichtigkeit auf den Teller.

Besonders bei Pulled Pork, Burgern oder Spareribs ist Coleslaw deshalb ein echter Klassiker.


Dazu passt Coleslaw besonders gut


Tipps für den perfekten Coleslaw

  • Das Kraut möglichst fein schneiden.
  • Den Salat ausreichend lange ziehen lassen.
  • Kurz vor dem Servieren nochmals abschmecken.
  • Frische Petersilie erst kurz vor dem Servieren zugeben.

Variationen

Der Coleslaw lässt sich leicht abwandeln:

  • mit Rotkraut
  • mit Sellerie
  • mit Apfelstreifen
  • mit Frühlingszwiebeln
  • mit gerösteten Sonnenblumenkernen
  • mit etwas Zitronensaft statt Apfelessig

Fazit

Coleslaw gehört zu den beliebtesten BBQ-Beilagen überhaupt.

Der knackige Krautsalat lässt sich hervorragend vorbereiten, passt zu nahezu jedem Grillgericht und bringt mit seinem cremigen Dressing eine angenehme Frische auf den Teller.

Mit einer dezenten Verfeinerung durch eine fruchtige Hot Sauce entsteht eine moderne Variante, die geschmacklich überzeugt – ganz nach unserem Motto:

Der Geschmack im Vordergrund. Die Schärfe im Hintergrund.

 

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Coleslaw einen Tag vorher zubereiten?

Ja. Coleslaw eignet sich hervorragend zur Vorbereitung. Im Kühlschrank durchgezogen schmeckt er oft sogar noch besser, da das Kraut das Dressing vollständig aufnehmen kann. Idealerweise bereitest du ihn 12 bis 24 Stunden vor dem Servieren zu.


Wie lange ist Coleslaw haltbar?

Gut gekühlt hält sich selbst gemachter Coleslaw in einem verschlossenen Behälter etwa 2 bis 3 Tage. Vor dem Servieren solltest du ihn nochmals gut durchrühren und gegebenenfalls nachwürzen.


Welcher Kohl eignet sich am besten?

Klassischer amerikanischer Coleslaw wird aus Weißkraut hergestellt. Für mehr Farbe kannst du einen Teil durch Rotkraut ersetzen oder zusätzlich fein geraspelte Karotten verwenden.


Kann ich Coleslaw ohne Mayonnaise zubereiten?

Ja. Wer eine leichtere Variante bevorzugt, kann die Mayonnaise teilweise oder vollständig durch Naturjoghurt oder griechischen Joghurt ersetzen. Dadurch wird das Dressing frischer und kalorienärmer.


Wozu passt Coleslaw am besten?

Coleslaw ist die ideale Beilage zu Pulled Pork, Burgern, Spareribs, Chicken Wings, Beer Can Chicken, Burnt Ends oder gegrilltem Gemüse. Auch als Topping für Sandwiches und Wraps eignet er sich hervorragend.


Warum sollte Coleslaw vor dem Servieren durchziehen?

Während der Ruhezeit wird das Kraut etwas weicher und verbindet sich optimal mit dem Dressing. Dadurch entwickelt der Salat seinen typisch cremigen und ausgewogenen Geschmack.


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